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Bericht über das Lichtarbeiter Training von einer jungen Teilnehmerin





Die Spiritualität beschäftigt mich seitdem ich 20 Jahre alt bin und mein erstes Seminar gemacht habe, packte es mich. Es ging um Energiearbeti, scannen des Energie, Arbeit mit Chakren und auch das Heilen von Krankheiten.

Ich war beeindruckt und es war ein Teil von dem ich unbewusst immer gesucht hatte, aber irgendwie noch nicht alles. Nachdem ich mich mit Spiritualität anfing zu beschäftigen, war es, als wäre alles bereits für mich vorbereitet. Ich hatte immer wieder super Glück. Ich musste nur noch vertrauen und vieles wurde für mich gemanaget. Ich reiste nach Indien, wo ich eine Weile in einer Schule arbeitete, anschließend nach Griechenland um in einem Hotel Kinder zu betreuen. In Indien in das Land der Mitte verliebte ich mich und reiste erneut für 5 Monate nach Indien um dort die Spiritualität näher kennen zu lernen. Ich mag den Hinduismus und die tolle Atmosphäre da drüben. Dort konnte ich super günstig spirituelle Kurse machen und ließ mich auch als Heiler ausbilden.

Ich lebte bei einem netten Yogi, der so voller Liebe und Weisheit war, dass ich es so genoss bei ihm zu sein. Ich brauchte nur bei ihm zu sitzen und die Weisheiten sprudelten nur so aus ihm heraus. Bei einem Seminar lernte ich das Reden mit Chakras und dem höheren Selbst kennen. es war für mich eine ganz neue Erkenntnis. Georg dieser liebe Yogi bat mich nun immer öfters mit seinen Chakras zu sprechen, was ich sehr gerne machte. Eines heiterem Tages, als ich so zu Georg nach Hause ging, kam mir die Idee einfach die höchste Quelle anzurufen, die ja alles weiß und der liebe Georg soll mir einfach Fragen stellen, auf die nur er die Antwort kennt. Ich frage die höchste Quelle nach diesen Antworten. Dies versuchten wir dann auch gemeinsam und ich ließ zum ersten Mal die göttliche Quelle durch mich sprechen. Es funktionierte echt gut und Georg bekam zu 90% Antworten, die er schon kannte und ich war wieder um eine Erfahrung reicher.

Georg meinte nun noch neben bei, du hast jetzt übrigens gechannelt!! Ich fiel aus allen Wolken und war super glücklich mir das selbst beigebracht zu haben und übte fleißig weiter. Ich bekam nur, wenn ich super kraftvolle Wesenheiten channelte starke Kopfschmerzen und dies hielt mich immer wieder ab weiterzuüben. Ich erzählte vom channeln auch meiner Mutter mit der ich alle paar Wochen immer wieder telefonierte. Sie freute sich und schickte mir zum Thema Channeln ein paar Seiten aus dem Internet. Sie sah sich diese gar nicht an, die schickte sie einfach. Ich schaute auch nicht alle an.

Aber die erste aller Seiten hörte sich sehr gut an, „ Lichtarbeitertraining mit Carolina Hehenkamp “, mit dem Hauptmotto jeder ist sein eigener Heiler!! Die Ausschreibung gefiel mir. Ich spürte die warme, liebevolle und kraftvolle Energie, die von Carolinas Foto ausging und schrieb ihr sofort, dass ich gerne bei ihrem Seminar dabei sein möchte. Ich war erfüllt mit dem Gedanken dabei sein zu können und freute mich darauf auch in Deutschland durch einen Kurs mich weiter mit Spiritualität beschäftigen zu können. In Indien liebe ich die liebevolle, freundliche, offene und auch unbekümmerte Art die die Menschen dort leben.

Auf der Straße traf ich einmal einen Yogi, der zu mir kam und mir einfach so von seiner Seelenrealisation erzählte und mir ganz nette Dinge über eine bestimmte Meditationtechnik erzählte. Er berichtete, wie er früher Jahre lang in einer Höhle lebte und zum Schluss so viel Liebe spürte, dass sogar einmal ein Tiger zu ihm kam, der ihm aber nur eine Weile in die liebevollen Augen blickte und anschließend wieder ging. Er könne auch Gedanken lesen und war hellsichtig. Zum Schluss schenkte er mir eine CD über eine bestimmte Meditationstechnik.

Und so traf man immer wieder nette Leute, die einem schöne Geschichten erzählten und einen weiter brachten. Georg war für mich ein Lehrer geworden, der mir vieles beibrachte, mich verstand und mir viel Liebe und Verständnis gab. Er arbeitet in dem Sri Aurobindo Ashram und machte Karmayoga, er arbeitet ehrenamtlich für das Göttliche.

Georg machte sich auch keine Sorgen ums Geld, denn er war wie ein Vogel der frei ist und das Essen und alles, was er benötigt bekommt und vom Göttlichen umsorgt ist.

Als ich zurück in Deutschland war, gewöhnte ich mich schnell an die andere Kultur und fand auch nach nur 1 Monat eine Stelle als Erzieherin. Dort genehmigten meine Kolleginnen mir auch den Kurs und gaben mir sogar für den Lichtarbeiterkurs Fortbildungstage. So brauchte ich nicht einmal Urlaub für diese Tage zu nehmen.

Im August begann nun dieses Seminar, auf das ich mich so lange gefreut hatte. Wir machten ausgiebige Kennenlernrunden, bei denen jeder von sich erzählte, z.B. was er erwartet, wie es ihm geht und woran man arbeiten möchte. Es war eine sehr nette Atmosphäre und der Raum war stimmungshaft dekoriert. Ich fühlte mich in der Gruppe gut aufgehoben und es war eine familiäre Atmosphäre. Wir begannen mit einer intensiven Erdungstechnik, die mir sehr gut tat. Ich fühlte mich mehr und mehr verankert im hier und jetzt und weniger vor mich hin träumend, schwebend oder abschweifend. Es tat mir gut die alten Risse oder Blockaden in den Wurzeln loszulassen und mich mit der lieben Mutter Erde zu verbinden. Die Zentrierungstechnik fand ich spannend. Wir wanderten unsere Schnur nach oben und verbanden uns mit Gott Vater. In meiner Schnur gab es immer wieder kräftige Blockaden, die sich wie Glasplatten anfühlten und es sehr gut tat, diese los zu werden. Nun wusste ich auch, warum ich immer wieder solche starken Kopfschmerzen vom Channeln bekam.

Die Zentrenarbeit tat auch sehr gut und half mir durch die Aktivierung der Zentren wieder in meine Mitte zu kommen.

Es tat gut, dass zwischen den Kurseinheiten so lange Pausen waren. So konnte man alles noch einmal aufarbeiten. Auch konnte versucht werden das Gelernte in den Alltag zu bringen, was aber nicht so einfach ist, wie ich feststellte. Es war wie 2 Welten. Die eine Welt war mein zu Hause, wo ich meditierte, mit meiner Mutter philosophierte und wir uns über Erfahrungen austauschten, ich an meinen Zentren arbeitete und die Ruhe genoss. Die andere Welt war der Kindergarten, wo den lieben langen Tag jemand etwas von mir wollte und ich nicht recht bei mir war, sondern mit meiner Konzentration immer bei den anderen. Ich nahm nun im Kindergarten die Stressenergie auf, was sehr unpraktisch war. Vor lauter Stress und Hektik kam ich nicht auf die Idee einfach in meine Zentren zu gehen und den Stress zu transformieren.

Bei der nächsten Einheit konzentrierte ich mich auf dieses Thema und konnte gut daran arbeiten. Wir lernten Aura Soma kennen und es war sehr interessant. Ich merkte, dass meine Aura sehr empfindlich war und wenn eine Partnerin daran arbeitete, ich es teilweise körperlich schmerzhaft wahrnahm. So erkannte ich, dass ich mich selbst und meine Aura mehr durch die Zentrenarbeit kräftigen muss. Somit bin ich besser gegen Stress oder andere Einflüsse geschützt.

Nach dieser Einheit konnte ich nun auch viel stressfreier den Alltag verbringen und arbeitete noch mehr an meiner Aura und den Zentren. In den Kindergarten konnte ich nun mehr Ruhe hineinbringen und probierte vieles aus, was ich im Seminar gelernt hatte. Dies wirkte positiv auf die Kinder und auch auf die Erzieherinnen. Zu Hause fühlte ich mich auch mehr und mehr wohl und meine Geschwister, die vorher öfters gereizt oder auch aggressive Züge zeigten, wurden ruhiger und wirkten harmonischer.

In den letzten beiden Teilen des Seminars arbeiteten wir weiter an der Aktivierung der Zentren. Wir lernten die Arbeit mit Kristallen kennen und auch das Channeln, auf das ich mich sehr freute.

Die Arbeit mit Kristallen gefiel mir super gut. Ich verliebte mich in einen Kristall mit dem ich meine Partnerin behandelte. Ich ließ mich völlig vom Kristall führen und genoss es.

Die letzten Tage des Seminars beschäftigten wir uns mit dem Channeln und ich liebte es mit den Lichtwesen in Kontakt zu treten und Botschaften von ihnen zu erhalten. Es was so schön, diese Energie zu halten und den Kontakt mit den Lichtwesen so richtig zu spüren. Nach dem Channeln war ich meist auf Wolke 7 und fühlte mich so leicht und beschwingt.

Über den ganzen Zeitraum war es ein Gefühl der Verbundenheit und des Vertrauens innerhalb der Gruppe, auch ein Gefühl des gemeinsamen Wachsens. Ich war mit Abstand die Jüngste in der Gruppe und fühlte mich so aufgehoben und behütet bei den lieben Menschen. Carolina Hehenkamp leitete die Gruppe auf eine liebevolle und verständnisvolle Art. Sie gab uns viel Raum um selbst Erfahrungen zu machen. Carolina half uns ihre Techniken präzise zu lernen und begleitete uns mit viel Beobachtungsgabe und Verständnis. Sie ging sehr gut auf die Gruppe ein. In Feedbackrunden berichteten wir von unseren Erfahrungen und sie nahm hierbei Themen auf und ging näher darauf ein.

Das Lichtarbeiterseminar gefiel mir sehr gut. Ich lernte viel dazu und auch im Umgang mit Indigos, die auch in meinem Kindergarten present sind, fühle ich mich nun sicherer. Letztens vor einem Elterngespräch channelte ich für das jeweilige Kind. Mit den Fragestellungen was er noch braucht und wie man ihn noch speziefischer unterstützten kann. Dies gab mir einen tieferen Zugang zu diesem Jungen und half mir vorbereiteter ins Gespräch zu gehen und ein noch intensiveres Entwicklungsgespräch zu führen. Wenn ich nun in Situationen komme, in denen ich mich unsicher, gestresst oder ich negative Energien spüre, gehe ich einfach in meine Zentren und lasse mich leiten und wenn ich dies praktiziere, bin ich wieder in meiner Harmonie.

Meinen Kolleginnen, die mir dieses Seminar mit ermöglichten, berichtete ich über Indigo Kinder und ihren Besonderheiten. Sie nahmen die Informationen unterschiedlich auf. Sie waren jedoch, in welchen Energiekörper auch immer froh für die Inputs und sie haben ihnen weiter geholfen. Bald werde ich auch anfangen Traumreisen, Massagen und verschiedene andere Techniken mit den Kindern durch zu führen und freue mich schon sehr darauf. Gerade übe ich mich im Channeln und habe schon die ersten Kunden, für die ich Lichtwesen oder auch Engel um Rat fragen darf.

Es ist nun auch ein Wunsch für mich in Erfüllung gegangen. Ich wünschte mir eine Freundin in meinem Alter mit der ich zusammen meditieren und mich austauschen kann. Nun ist sie da!! Eine ganz liebe Freundin, die auch ein Kind der neuen Zeit ist. Wir treffen uns regelmäßig, meditieren zusammen oder channeln für einander und tauschen uns über Gott die Welt, Lichtwesen, Energien,u.s.w aus. Es ist so schön, jemanden zu haben, der einen versteht. Wir arbeiten nun gemeinsam an unseren Lebensthemen und bringen uns gegenseitig auf den richtigen Weg.

Im Seminar lernte ich mich selbst auch besser kennen und erkannte Stärken, die mir ohne diesen Kurs nicht bewusst geworden wären. Jeder nimmt sein Leben selbst in die Hand und programmiert sich selbst seinen Lebenspfad. Manchmal haben wir nur nicht den Mut dazu andere Wege zu gehen und etwas Neues auszuprobieren. Wir sind zu stark an die Sicherheit gebunden, aber eigentlich ist es unsere Aufgabe herauszufinden, was wirklich mein Weg ist und wer ich wirklich bin und sich und seine Fähigkeiten zu leben.

Um dies näher herauszufinden hat mir dieses Seminar weitergeholfen und einen wichtigen Anstoß gegeben.

Liebe Carolina danke für diesen schönen, intensiven, erlebnisreichen Lichtarbeiterkurs, der uns alle so weitergebracht hat. Mach weiter so!!

Liebe Grüße
S. Teilnehmerin, Alter 21 Jahren